Web-Agenturen und/oder Dienstleister*innen gibt es viele. Aber woran erkennen Sie, welche gut sind? Und in welchen Punkten können Sie Unterstützung erwarten? Lesen Sie hier, was eine gute Web-Agentur ausmacht.

Der Blick fürs Große und Ganze

Eine Web-Agentur macht vor allem eins, sie bietet Dienstleistungen rund um das Thema Webdesign, -entwicklung, Online-Marketing und SEO an. Das sind zumindest häufig die Säulen, auf die sich Anbieter*innen stützen. Doch das sind nicht zwangsläufig auch Begriffe, die Ihnen bereits über den Weg gelaufen sind. Deshalb finden Sie unter diesem Absatz eine kurze Erklärung, was die einzelnen Begriffe bedeuten und was sie beinhalten.

Webdesign

Bezeichnet im Allgemeinen die Gestaltung einer Website oder einzelner Elemente darin. Hier finden Sie ausführliche Informationen zum Thema Webdesign

Webentwicklung

Steht für die technische Umsetzung eines Web-Projekts. Häufig wird dieser Begriff noch in Frontend- & Backendentwicklung unterteilt. Das Frontend ist der Teil einer Website, der von Seitenbesucher*innen gesehen wird. Das Backend ist der Bereich, in dem die Administration einer Website stattfindet. Zum Backend haben nur bestimmte Nutzer*innen Zugriff. Üblicherweise natürlich ein Administrator und zum Beispiel Mitarbeiter*innen, die sich um die redaktionellen Inhalte einer Webseite kümmern.

Online-Marketing

Ein sehr großes Feld. Im Grunde steht es für alle Faktoren, die das Bewerben eines Unternehmens im Internet umfassen. In sich wird der Bereich häufig ebenfalls unterteilt. Ein häufiges Segment ist hier zum Beispiel Social-Media-Marketing. Dieses befasst sich mit sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram und co.

SEO (Suchmaschinenoptimierung)

An Suchmaschinen kommt in der digitalen Welt niemand mehr vorbei. Allen voran ist Google die am meisten genutzte Suchmaschine. SEO steht hier für die Optimierung einer Website, damit sie möglichst gut gefunden wird. Auch dies ist ein sehr umfangreiches Feld. Häufig wird zwischen Onpage und Offpage unterschieden. Onpage ist die Optimierung der Seite selbst. Also technischer und inhaltlicher Aspekte. Offpage steht für SEO außerhalb der eigentlichen Website. Zum Beispiel das Aufbauen von Links, die zur Website führen.

Das Angebot einer Agentur muss nicht zwangsläufig jeden Bereich abdecken. Doch sollte ein grundsätzliches Verständnis für diese Begriffe vorausgesetzt werden. Denn in den meisten Fällen besteht eine Verbindung zwischen diesen Teilbereichen.

Achten Sie darauf, möglichst zu Beginn einen Einblick in das Angebot der ausgewählten Web-Agentur zu erhalten. Erfahrung über mehrere Jahre kann hier entscheidende Vorteile bringen. Und sogar Geld sparen. Wird eine Website nicht schon von Anfang an so gestaltet, dass sie auf unterschiedlichen Endgeräten gut dargestellt wird, muss sie im Nachhinein überarbeitet werden. Klären Sie also ab, ob die angebotene Website responsive ist – also auf Smartphones und Tablets ebenfalls gut dargestellt wird. Erwähnen Sie ebenso spätere Ziele und bitten Sie um eine Einschätzung, ob diese mit der angebotenen Website erreicht werden können. Ein Beispiel wäre hier die Skalierbarkeit eines Online-Shops. Starten Sie mit 100 Artikeln, planen in den nächsten Monaten aber auf 10.000 Artikel aufzustocken, kann das entscheidend bei der Wahl der Shopsoftware sein.

Eine gute Web-Agentur unterstützt Sie bei der Erstellung Ihrer Homepage auf ganzer Linie. Ihnen sollte so viel Freiraum wie möglich für Ihr Kerngeschäft bleiben. Fragen Sie also schon am Anfang des Kontakts, welche Bereiche die Agentur abdeckt und wo Sie selbst aktiv werden müssen. Das gilt auch für die Erstellung von Inhalten, wie zum Beispiel Texten.

Web Agentur – Proaktivies Mitdenken

Proaktives Mitdenken

Ja, der Kunde ist König. Dennoch können jedem Menschen Fehler unterlaufen. Erst recht, wenn es um Bereiche geht, die nicht zum täglichen Geschäft gehören. Lassen Sie die von Ihnen ausgewählte Web-Agentur Ihr Vorhaben prüfen und erbitten Sie Feedback dazu. Erfahrene Dienstleister*innen werden Ihnen schnell mitteilen, an welchen Punkten Sie anders vorgehen würden. Dabei sollten die Vorschläge auf Basis rationaler Argumente unterbreitet werden. Schaut die Agentur über Ihre ersten Ansätze zur Website, kann es durchaus passieren, dass sie Ihnen Empfehlungen an die Hand gibt. Häufig fehlen zum Beispiel Schaltflächen, die eine Kontaktaufnahme ermöglichen. Ein reines "Gefällt uns halt nicht" ist natürlich kein Argument.

Lassen Sie sich ruhig erklären, weshalb der/die von Ihnen gewählte Dienstleister*in zum Beispiel Kritik an bestimmten Punkten übt. Auch so können Sie herausfinden, ob eine Zusammenarbeit harmonisch verlaufen kann. Grundsätzlich gehört zu einem gemeinsamen Projekt auch, dass man menschlich auf einer Ebene ist.

Transparenz

Transparenz ist das A und O bei einer Dienstleistung. Da sie hier nicht einfach ein Produkt kaufen, sollten Sie sich auf Ihren Dienstleister / Ihre Dienstleisterin verlassen können. Transparenz bedeutet auch, dass Sie erfahren, welche Schritte geplant und wie viel Zeit sie in Anspruch nehmen werden. Achten Sie deshalb auf ein detailliertes und unverbindliches Angebot. Die Erstellung einer Website, insbesondere in Kombination mit einem CMS, teilt sich in viele kleinteilige Schritte auf. Eine Auflistung der Einzelposten bietet Ihnen die Möglichkeit, bei der Agentur direkt nachzufragen.

Natürlich kann es immer passieren, dass unerwartete Faktoren eine Anpassung des Angebots erfordern. Wir halten es in einem solchen Fall so, dass wir grundsätzlich auf mögliche Mehraufwände hinweisen, bevor unseren Kund*innen Kosten entstehen. Das ermöglicht es, einen gemeinsamen Weg zu finden, der für alle zu einem guten Abschluss führt.

Web-Agentur – Netzwerk und Ressourcen

Netzwerk und Ressourcen

Da es immer wieder zu Auftragsspitzen kommen kann, sollten gute Dienstleister*innen immer ein Netzwerk in der Rückhand haben, das im Zweifel Spitzen abfangen kann. Bei Tonwerte bündeln wir Kompetenzen. Das bedeutet, wir arbeiten nicht mit Festangestellten. Unsere Philosophie ist es, dass jedes Projekt bestimmte Ansprüche hat, die erfüllt werden müssen. Das leisten wir mit Hilfe unseres Netzwerks. Dieses ermöglicht es uns, speziell auf Ihr Anliegen zu reagieren und die Expert*innen zur Verfügung zu stellen, die Ihr Projekt benötigt. Unser Netzwerk besteht dabei aus den Berufsgruppen Text, Grafik, Entwicklung, SEO und Projektmanagement. Somit decken wir alle üblichen Bereiche ab, die für die Umsetzung einer Webseite oder eines Online-Shops notwendig sind.
Ihr Vorteil dabei:
Wenn Sie ein Rundumpaket benötigen, können wir die notwendigen Ressourcen zur Verfügung stellen. Handelt es sich um ein eher kleines Projekt, genügen zum Beispiel die Bereiche Grafik und Entwicklung. Sie können sich also darauf verlassen, dass Sie die Kräfte an die Seite bekommen, die Sie tatsächlich benötigen. Und am Ende schonen wir so auch Ihr Budget.

Ein Auge für Entwicklungen

Die Entwicklungen im Web sind rasant. Zum einen die technischen Faktoren, zum anderen schwerwiegende Veränderungen, wie die Einführung der DSGVO. Letztere hat ordentlich Bewegung in die Welt des Internets gemacht und erfordert auch immer wieder ein Nacharbeiten, um Webseiten konform zu halten. Wir bei Tonwerte sind keine Juristen und können aus diesem Grund keine rechtliche Beratung anbieten. Allerdings sind wir zur Stelle, wenn es um die technische Umsetzung auf Ihrer Homepage geht. Und darüber hinaus weisen wir Sie aktiv darauf hin, sobald wir auf Änderungen aufmerksam werden.
Grundsätzlich sollten Dienstleister*innen Ihnen die Möglichkeit einer langfristigen Zusammenarbeit bieten. Denn auch Sicherheitslücken in Websites, bzw. dem CMS oder innerhalb von Plugins sollten schnell geschlossen werden. So wird sichergestellt, dass Unbefugte keinen Zugriff auf Ihre Daten haben.

Zur Entwicklung gehört auch, dass Ihre Flexibilität erhalten bleibt. Sollten Sie sich entscheiden, die Agentur zu wechseln, benötigen neue Dienstleister*innen einige Daten. Diese sind unerlässlich dafür, dass an einem bestehenden Projekt weitergearbeitet werden kann. Häufig haben wir erleben müssen, dass Kund*innen uns anfragen, ihnen aber keine Daten zur eigenen Website vorliegen. Das ist nicht nur zeitraubend. Es kann sogar zu Umsatzausfällen kommen, wenn die bisherige Agentur sich weigert, die entsprechenden Daten herauszugeben. Achten Sie deshalb darauf, dass Sie immer alle Zugangsdaten erhalten. Das können Hoster Zugänge sein, aber auch ein Zugang zum CMS Ihrer Website. Zudem sollten Sie jederzeit die Möglichkeit haben. Die Dateien eines Backups zu erhalten. Damit können Sie sicherstellen, dass sie unabhängig sind.

Reaktionszeit

Wie im Absatz oben schon erwähnt, können Tools, die zur Website-Erstellung genutzt werden Sicherheitslücken aufweisen. Im Grunde ist jedes CMS nichts anderes als eine Software. Diese erhält, wie auch Betriebssysteme am Computer, Updates, die zum Beispiel Sicherheitslücken schließen. Dann ist schnelles Handeln gefragt. Erkundigen Sie sich, wie die Reaktionszeiten Ihrer gewählten Web-Agentur in solchen Situationen sind. Wenn Sie damit rechnen müssen, dass Sie erst nach mehreren Tagen eine Rückmeldung erhalten, ist das kein gutes Zeichen. Wir bieten zum Beispiel eine Reaktionszeit von 24 Stunden. Innerhalb dieses Zeitfensters erhalten Sie von uns eine Antwort auf Ihre Anfrage.

Web-Agentur – WordPress Einführung

Eine Einführung ins System

Tonwerte setzt auf das CMS WordPress. 35% aller Websites sind mit diesem System aufgebaut. Sogar ganze 62% sind es, wenn man nur Webseiten betrachtet, deren Basis ein Content Management System bildet (Quelle: Kinsta: WordPress Marktanteile). Das sind Zahlen, die sich sehen lassen können. Einer der großen Vorteile für Sie als Unternehmer*in liegt darin, dass Änderungen zu großen Teilen auch selbst umgesetzt werden können. Damit das problemlos funktioniert, sollten Sie natürlich überschauen können, welche Schritte dafür notwendig sind. Gute Dienstleister*innen bieten Ihnen Schulungen oder Meetings, in denen die Funktionen erklärt werden. Auch wir bieten solche Schulungen an. Das erhält Ihre Unabhängigkeit. Auch, wenn wir natürlich über einem Projektabschluss hinaus gerne für Sie da sind.

Zunächst kann man festhalten, dass dieser Begriff aus zwei Worten zusammengesetzt ist. Web und Design. Das Web steht hier im Allgemeinen für das Internet, also das sogenannte World Wide Web. Design wird üblicherweise als eine Form der Gestaltung definiert. Frei interpretiert bedeutet das also, dass Webdesign die Gestaltung für das Internet ist. So weit, so gut. Für uns an dieser Stelle aber etwas kurz gefasst. Das liegt sicherlich auch daran, dass eben dieses Webdesign zu unserem Tagesgeschäft gehört, weshalb wir uns damit eingehend beschäftigt haben / beschäftigen. Dabei fällt immer wieder auf, dass Design in diesem Zusammenhang häufig einfach als das bloße Zusammensetzen verschiedener Inhalte angesehen wird, bis alles halbwegs hübsch ist. Dabei geht es um weit mehr. Das Wort Webdesign beschreibt nämlich den gesamten Prozess vom ersten Kontakt mit einem Kunden bis hin zur Übergabe der Website. Und eigentlich endet es noch nicht mal dort.

Das möchten wir Ihnen hier gerne aufschlüsseln. Dafür hangeln wir uns an 4 Schritten entlang, die die einzelnen Bestandteile oder Phasen näher beleuchten.

  • Zielsetzung und Gefühl für die Bedürfnisse des Kunden sowie des Seitenbesuchers
  • Struktur und Aufbau der Website
  • Design und Entwicklung der Website
  • Updates, Wartung und Pflege

Ziele der Website definieren und Erfolge planen

Webdesign beginnt schon mit dem ersten Gespräch, das man mit einem (potenziellen) Kunden führt. Dabei gilt es, so viele Informationen wie möglich zusammenzutragen und herauszufinden, ob man den Erwartungen als Webdesigner gerecht werden kann. Kommen bei diesem ersten Kontakt schon Zweifel auf, sollte man auch als Agentur so ehrlich sein und von diesem Auftrag Abstand nehmen. Es wird nur dann möglich sein, ein gutes Ergebnis zu erreichen, wenn man sich in das Geschäft und Vorhaben eines Auftraggebers hineinversetzen kann. Das bedeutet nicht, dass eine Agentur sich nur auf jeweils eine spezielle Nische festlegen sollte. Wir halten es so, dass wir viel Wert auf ein erstes Gespräch legen. Dabei versuchen wir auch auf Augenhöhe mit Kunden zu kommen und deren Werte zu verstehen. Dazu gehört absolut auch die Frage, welches Ziel eine Website erreichen soll und auf welchem Weg Erfolge erzielt werden können.

Webdesign

Der Aufbau der Website

Jetzt geht's ans Eingemachte. Sind die Ziele definiert, dreht sich alles darum, wie sie am besten zu erreichen sind. Ein erster und wichtiger Schritt ist hier die Konkurrenzanalyse. Was machen Mitbewerber und vor allem, was lässt sich verbessern? Konkret bedeutet das, dass man sich Webseiten anderer Unternehmen der jeweiligen Nische anschaut und deren Design sowie Technik genauer betrachtet. Hier kann es sogar von Vorteil sein, wenn man sich mit der Thematik der jeweiligen Branche noch gar nicht so sehr vertraut gemacht hat. Wir setzen uns dabei immer zwei Ziele:

01. Das Angebot und die Branche des Unternehmens verstehen
02. Das Angebot in Anspruch nehmen

Daraus resultieren auch immer die Punkte, die sich verbessern lassen. Ist das Angebot schwer zu erfassen oder braucht man lange, um eine Erklärung zu finden, gibt es Potenzial für Optimierungen. Ebenso sollte es jedem Seitenbesucher möglich sein, das Angebot eines Unternehmens schnell in Anspruch zu nehmen. Manchmal weiß man schließlich schon vorab worum es geht.

Ein wesentlicher Bestandteil dabei ist der Aufbau einer guten Seitenstruktur. Die Navigation sollte klar gegliedert sein und das Layout der Seiten gut zu erfassen. Auch das ist Webdesign.

Design und Entwicklung der Website

Ist die Struktur klar, sollten die Inhalte erstellt werden. Das bedeutet Texte schreiben (lassen) und Bildmaterial zusammenstellen. Beides wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit noch einmal überarbeitet. Dennoch ist es absolut sinnvoll, Inhalte zu erstellen, bevor man mit dem Webdesign in Form der Layout-Erstellung beginnt. Form Follows Function ist ein bekannter Leitsatz im Design. Er besagt, dass die Bestandteile des gesamten Designs in einer Weise zueinander angeordnet werden, die es ermöglicht, einen Zweck zu erfüllen.

Beim Webdesign dienen die Gestaltungselemente in erster Linie dazu, dem Seitenbesucher eine Orientierung zu bieten. Natürlich sollten sie auch eine Harmonie darstellen, die der Besucher als optisch ansprechend wahrnimmt. Einer guter Webdesigner kann hier auf Erfahrungen aus diversen Branchen zurückgreifen und weiß, welche Elemente funktionieren oder verwirren können. Besonders wichtig ist es, diese Orientierung auf mobilen Geräten zu bieten, da hier deutlich weniger Raum zur Verfügung steht. Darauf gehen wir detailliert in unserem Artikel über responsive Webdesign ein.

Die Entwicklung einer Website bezeichnet die technische Umsetzung. Auch das gehört zum Webdesign. Denn hier wird der Grundstein für spätere Erweiterungen gelegt und die Basis geschaffen, damit eine Website ein gute Performance liefert. Ansätze gibt es hier viele. Welcher sinnvoll ist hängt meist damit zusammen, wie die vorab definierten Ziele der Website aussehen.

Wir haben uns auf die Entwicklung von WordPress-Websites spezialisiert. Dabei setzen wir aber nicht wie viele andere auf sogenannte Premium-Themes. In den meisten Fällen erstellen wir Websites mit dem Pagebuilder Elementor. Warum wir das für den praktikabelsten Weg halten, erklären wir ebenfalls in einem eigenen Artikel.

Updates, Wartung und Pflege

Auf unserer Startseite haben wir das bereits erwähnt – Ihre Website lebt. Das bedeutet, sie sollte auch gepflegt werden. Das übernehmen wir als Webdesign Agentur gerne für Sie. Denn nur dann lassen sich damit langfristige Erfolge erzielen. Manche Aspekte sind dabei schnell erklärt. So ist es zu empfehlen, die Webseite selbst und die genutzten Plugins regelmäßig zu aktualisieren. Updates schließen häufig Sicherheitslücken. Und es sollte unbedingt vermieden werden, dass Ihre Website gehackt wird. Manches wird Ihnen aber vielleicht noch nicht so klar sein. Zum Beispiel, dass Google Aktualisierungen und Ergänzungen der Inhalte "belohnt".

In Bezug auf die definierten Ziele Ihrer Homepage ergibt es auch Sinn, regelmäßig zu analysieren, was Seitenbesucher gut oder schlecht am entwickelten Webdesign finden. Gibt es zum Beispiel eine erhöhte Absprungrate auf bestimmten Seiten, sollte hier noch einmal optimiert werden. Je nach Größe der Internetseite kann das zu deutlichen Verbesserungen führen.

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