Website Redesign

Website Redesign anstreben?

Wenn die Zeit gekommen ist, die eigene Website zu überarbeiten

Nach einiger Zeit steht die Überlegung im Raum, die eigene Website noch einmal zu überarbeiten. Technologien haben sich weiterentwickelt. Designtrends haben sich verändert. Als Unternehmen oder Unternehmer ergibt es Sinn, sich modern zu präsentieren und nicht aus der Zeit zu fallen. Doch gerade Einzelunternehmern fehlt häufig die Zeit, die neue Website selbst umzusetzen. Größere Unternehmen müssen zahlreiche Faktoren bedenken und Teile der Website ggf. auch mit Mitarbeitern abstimmen.

Schon zu Anfang sollten also mögliche Fettnäpfchen entschärft werden, damit das Projekt sich nicht unnötig in die Länge zieht und Geld sowie Zeit verbrennt. Dabei ist es zunächst unwichtig, ob Sie die Umsetzung inhouse planen oder die Erstellung der Website einer Webdesign Agentur überlassen.

Website Redesign

Folgende Gründe sprechen für die Neugestaltung Ihrer Website:
Eine grundsätzliche Erweiterung des Produktportfolios oder eine Ausweitung Ihrer Dienstleistung kann ein Punkt sein, ein Redesign anzugehen. Wenn Änderungen sowieso im Raum stehen, lässt sich dieser Zeitraum sehr gut nutzen, um die gesamte Seite zu aktualisieren.
In die Jahre gekommene Technik ist ein sehr wichtiger Grund. Über die Zeit können Sicherheitslücken entstehen, die ein Update der Website sinnvoll machen. Grundsätzlich lässt sich aber sagen, dass auch schon eine reine Auffrischung des Designs zu deutlich mehr Anfragen oder Verkäufen führen kann. Eine Website ist inzwischen schlicht eine Selbstverständlichkeit. Denn Printprodukte verlieren an Auflage und Menschen informieren sich hauptsächlich online über Angebote und Produkte. Die sozialen Medien können hier ein Marketingmultiplikator sein, sie ersetzen aber nicht die eigene Website. Dafür sind die Funktionen noch zu eingeschränkt und für viele Menschen zu unübersichtlich.

Vielleicht ist Ihre Website auch noch gar nicht für mobile Geräte optimiert, was auch für das Thema SEO sehr relevant ist.

Vielleicht sind Sie Suchmaschinenoptimierung auch noch gar nicht gezielt angegangen. Dann ist das um so mehr ein Grund, die Website an sich neu aufzustellen und von Anfang an alle wichtigen Faktoren zu bedenken.

Ebenfalls ein Grund ist der seit 2018 deutlich angezogene Datenschutz. Die DSGVO macht viele Vorgaben, was auf einer Website erlaubt ist und was nicht. Auch zum Einsatz von Cookies und Tracking-Tools gibt es klare Richtlinien. Hier nachzuarbeiten kann mit viel Aufwand verbunden sein. Es lohnt sich also darüber nachzudenken, ob damit nicht auch ein Website Redesign einhergehen kann.

Ihre Website ist die erste Anlaufstelle

Gehen wir ein Redesign an.

Ziele für den Internetauftritt stecken

Formulieren Sie klare Ziele, die Ihre Website erreichen soll. Das inkludiert auch, dass Sie vielleicht Dinge ausschließen, denn auch das ist Teil einer Unternehmenskommunikation. Konkrete Ziele erleichtern die Erstellung der neuen Website. Dennoch lebt eine Internetseite und die Arbeit daran sollte nicht nach der Erstellung beendet sein. Es können neue Funktionen implementiert werden oder immer wieder Inhalte angefügt. Das führt dazu, dass Seitenbesucher mehr Zeit auf Ihren Seiten verbringen und sich eher von Besucher zu Interessenten oder sogar Käufern wandeln.
Erste Ziele und einen Fahrplan zu erstellen hilft aber, strukturiert an das Redesign zu gehen und zügig arbeiten zu können.

Entwicklung der User Experience – Das Redesign
Definieren Sie Ihre Zielgruppe so klar wie möglich. Je zutreffender Ihre Definition ist, desto zielgerichteter lässt sich Ihre Website entwickeln. Ganz vorne steht natürlich die Nutzerfreundlichkeit und das Erlebnis, das Seitenbesucher beim Besuch Ihrer Website haben. Hier können je nach Zielgruppe unterschiedlichste Faktoren im Vordergrund stehen. Das sollte von Anfang an bei der Entwicklung berücksichtigt werden.

Website Redesign Strukturiert

Das Redesign nicht überstürzen

Ihre “alte” Website hat ausgedient und eine neues Webdesign soll her — das mag beschlossen sein. Sie dient aber als Grundlage für den neuen Onlineauftritt. Welche Bereiche haben gut funktioniert? Wo gab es Schwächen? Eine Analyse bringt hier klar auf den Tisch, wo auf jeden Fall nachgearbeitet werden sollte. Bestimmte Elemente sollten auch weiterhin Bestand haben und übernommen werden. Das führt dazu, dass sich wiederkehrende Seitenbesucher schnell zurechtfinden. Und einige gewohnte Bereiche als Orientierung nutzen können. Bei einem Online-Shop kann das der Checkout oder der Warenkorb sein. Schon im Konzept für die neue Website sollten diese Punkte Platz finden.

Auch Texte und Bilder sollten nicht immer komplett erneuert werden. Das kann für Suchmaschinen ein schlechtes Zeichen sein, das zu einem Abrutschen in den Rankings führt. Hier sollte man also behutsam vorgehen. Klare Strukturen (auch auf technischer Ebene) immer vorausgesetzt. Bestehende Inhalte eignen sich hervorragend, um Querverlinkungen zu neuem Content herzustellen. Das wiederum kann Vorteile bei der SEO bringen.

Website Redesign — Aber verständlich

Der Seitenbesucher soll sich gut zurechtfinden und schnell an das gewünschte Ziel kommen. Das kann die Informationsbeschaffung, eine Buchung oder ein Kauf sein. Machen Sie es ihm so leicht wie möglich, damit er frustfrei sein Bedürfnis erfüllt bekommt. Auch hier gibt es immer wieder neue oder verbesserte Ansätze, die bei einem Redesign berücksichtigt werden können.

Redesign angehen

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